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Lassen Sie sich Kulturell verzaubern!

Foto: Susann Fritsche

Der Faktorenhof mit Heimat- und Humboldtmuseum in Eibau

Der Faktorenhof ist ein historischer Dreiseithof aus dem 18. Jh. und auf jeden Fall einen Besuch wert.
Besonders sehenswert sind die original erhalten gebliebenen Wand- und Deckenmalereien im Obergeschoss sowie die Ausstellung des Heimat- und Humboldtmuseums in zwei Dachgeschossebenen. Die Sammlung des Museums entstand in der Volksbildungsarbeit des Humboldtvereins zwischen 1864 und 1945. Besonders der "Kalbsdoppelkopf" und das alte Polyphon sind sehr beliebte Ausstellungsstücke. Hier können Sie sich und die gesamte Familie auf eine spannende Exkursion durch 660 Jahre Eibauer sowie Oberlausitzer Geschichte begeben. Ein weiterer Höhepunkt sind die Max-Langer-Stuben. Sie zeigen Arbeiten aus dem Nachlass des oberlausitzer Kunstmalers.‎

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Foto: Uwe Schwarz

Bockwindmühle in Kottmarsdorf

Erbaut 1843 auf dem 435m hohen Pfarrberg ranken sich zahlreiche Geschichten um die Kottmarsdorfer Bockwindmühle. Einst gab es am Rande des Dorfes 3 solcher Mühlen. Übrig blieb nur diese , die heute als ein funktionsfähiges technisches Denkmal ein Stück Mühlenromantik vermittelt. Selbstverständlich sind nach vorheriger Absprache auch Führungen möglich. Direkt neben der Bockwindmühle befindet sich das Müllerhaus mit einer rustikal eingerichteten Schaubackstube. Den Hobbybäckern, der Natur- und Heimatfreunde, können Sie zu verschiedenen Schaubacktagen beim Backen von Steinofenbrot und leckerem Kuchen nach Oberlausitzer Art über die Schulter schauen. Probieren Sie die Köstlichkeiten gleich vor Ort.
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Foto: Hartmut Posselt

Museum Schunkelhaus in Obercunnersdorf

Eines der ältesten Umgebindehäuser in unserem Ort ist das „Schunkelhaus“. Es nimmt eine Fläche von 90 m² ein und ist ein perfektes Beispiel für die Nutzung von Restflächen in nahezu geschlossener Bebauung der Dorfaue. Dieses kleine schmucke Haus war bis 1990 bewohnt. Heute wird es als kleines Dorfmuseum genutzt. Die Einrichtung einer original Oberlausitzer Blockstube mit Deckenbalken und sogenannten „Rutschen“ vor den Fenstern erinnert an die Lebensweise der Oberlausitzer Leineweber. Lassen Sie sich in diese Zeit zurückversetzen und sehen sich die gemütlichen Räumlichkeiten des Hauses bei einer Führung durch unseren wunderschönen Ort an. ‎‎
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Foto: Hartmut Posselt

Heimatstuben in Obercunnersdorf (Pfarrer-Heinz-Leßmann-Stuben‎‎)

Ausgestattet mit alten Möbelstücken, welche Herr Pfarrer Leßmann zur Verfügung stellte, wurde dieses kleine Museum eingerichtet. Hier wird Ihnen veranschaulicht, wie die gesamte Familie damals wohnte und arbeitete. Küchen-, Wohn- und Arbeitsbereich befanden sich in einem großen Raum. Besonders interessant sind der Handwebstuhl, Spinnrad und Schärgatter. Zu Feierlichkeiten finden regelmäßige Vorführungen am Handwebstuhl statt. Im selben Gebäude befindet sich auch eine kleine Stellmacherei. Hier können Sie Geräte aus der Werkstatt eines Stellmachers besichtigen. Unter anderem wurden hier hauptsächlich Räder, Wagen und andere landwirtschaftliche Geräte hergestellt. Stellmacher und Schmied galten früher als eine Einheit. Bestaunen Sie typische Werkzeuge, verschiedene Hobel und andere Gerätschaften zur Holzbearbeitung und Herstellung von Holzprodukten. Übrigens! Die Wasserleitung in Obercunnersdorf wurde z.B. auch aus Holz gebaut! Neben der Stellmacherei ist im Haus auch eine kleine Schusterwerkstatt beheimatet. Hier finden Sie typische Werkzeuge, mit denen ein Schuster arbeitete. Außerdem gibt es verschiedene Haushaltsgeräte aus Omas Zeiten zu bestaunen.

Foto: Familie Scholz

Kaffeemuseum in Ebersbach

Der Kaffee...
Er gehört zu einem der beliebtesten Getränke weltweit. Er kann heiß sowohl auch kalt und in unzähligen Varianten genossen werden. Tauchen Sie ein in die Welt der schwarzen Bohne und erfahren Sie alles über diese heißbegehrte Pflanze. In liebevoll gestalteten über 200 Jahre alten Ausstellungsräumen finden Sie ca. 300 sehr interessante Exponate. Und wenn Sie danach Lust auf eine Tasse Kaffee haben, genießen Sie doch einfach einen frisch gerösteten "Museumshop-Kaffee" oder die selbstgemachte Kaffeebowle.
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